Lloyd Schuhe
Bereits im Jahr 1888 wurde in Bremen die Lloyd-Schuhfabrik gegründet, die 1942 nach Suhlingen (Kreis Diepholz) übersiedelte. Der Markenname entstand in den 20er Jahren, als man einen einprägsamen Begriff suchte, der auch im Ausland ankommen sollte. Ein großer Teil der Produktion ist heute nach Rumänien ausgelagert, wo etwa die Schäfte gefertigt und mit den Sohlen zusammengefügt werden.
Dort werden selbstverständlich dieselben hohen Qualitätsstandards angewendet wie im deutschen Mutterwerk. Hier findet nicht nur die technische Ausarbeitung der Modelle statt, sondern es werden auch umfangreiche Forschungsarbeiten, Weiterentwicklung und Tests durchgeführt. Von den etwa 1.000 Prototypen die jede Saison entstehen, gelangen letztlich etwa 150 in den Handel.
Insbesondere im Bereich der Herrenschuhe gibt es – neben Extralarge (bei Herrenschuhen bis Größe 15) und Extrawide, die neben einem breiteren Leisten noch Stabilisatoren im Schaftfutter haben – einige Komfort fördernde Aspekte, die – je nach Modell – ihre Anwendung finden.
Unter 'Easygoing' versteht man die Verwendung besonders weicher Lederarten, gepaart mit einem austauschbaren Fußbett aus Bio-Kork mit Aktivkohlefilter. Der City Jogger zeichnet sich durch besondere Leichtigkeit aus, die aber verbunden ist mit einer flexiblen Gummilaufsohle und nachgiebigen Elementen, die das Gehen kaum spüren lassen. Das ID System verfügt über eine aufgeschäumte Brandsohle, die für besonderen Tragekomfort sorgt und die Gelenke bestens schont, wie auch über eine sehr abriebfeste Schalensohle aus Naturgummi. Die XL-Extralight-Modelle sind ganz besonders leicht, haben einen geringen Abrieb und verfügen über ein besonders rutschfestes Profil.
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